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wenn es den mit der Archäologie dort startet erfahren Sie hier genaueres

Traurig* und leider Aber da keine besondere Notwendigkeit besteht und man wohl auch e.v.t.l. anfallende Kosten scheut, konnte bis Mai 0018 noch nichts außer Begehungen vom: Archäologischer Arbeitskreis (AAK)-Geldern dort unternommen werden, wenn man sich aber die von TIM-online NRW*! Die öffentlich zugängliche Radarabtastung des Geländes ansieht:

Das 2.* Bild zeigt nun eine aktuelle öffentlich zugängliche* Radarabtastung des Gelände man sieht dort unterhalb der abgerechneten fruchtbaren Humusschicht deutliche Erhöungen* in der Bodenstruktur diese auch in allem auffallend*!! zu der auf dem Gemälde eingezeichneten Burg passen! was nun diese erhöungen genau sind oder was unter diesen erhöungen ist erfährt man leider nur durch grabungen! Die scheinbar glatten flächen zeigen die Wasseroberfläche  (des dortigen, erst viel* später dort enstandenen Kolk) und der Waal! Diese letztere Radarabtastung zeigt eindeutig*, fast bis ins Detail, dass die im Gemälde eingezeichnete Burg dort gestanden hat! Die Beweise und sicher noch vieles andere* werden bei der Ausgrabung gefunden!:

 

 

Mit dem anhängenden Foto(aus 2017) und meiner Beurteilung dessen, greife ich im Feb.2018 den noch bevorstehenden archäologischen arbeiten wohl etwas vor das Foto von dort zeigt eine heute noch bogenförmige Erhöhung von geschätzter 1,5 m Höhe im dortigen Gelände hier kann man sicherlich da von ausgehen da auch die Position stimmig mit allem ist, dass es sich hier bei um den unteren Meter eines teil des auf dem Gemälde eingezeichneten großen westlichen Turms handelt